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Erlebnisberichte

18.10.2014 Dritter European-Blowjob-Contest

Anlässlich des 3-jährigen Palast-Jubiläums - Hundert-Kilometer-Streckenrekord und höllische Winde im FKK-Palast

Der FKK-Palast in Freiburg machte am zurückliegenden Samstag (18.10.2014) mit einen Rekordwettbewerb der Superlative von sich reden: Das Bombenwetter des diesjährigen Oktobers ließ den dritten, internationalen Blowjob-Contest zum bisher schönsten werden! Neben einem quantitativen Allzeithoch an Girls und Besuchern schaffte die vollumfängliche Nutzung der riesigen Palast-Terrasse und Palastgärten eine geradezu einmalige Atmosphäre. Blasen unter Palmen und freiem Himmel – besser geht’s nimmer.

Es muss wohl an der Landschaft liegen: Feuchte Täler, luftige Höhen, gefährliche Spalten - im südbadischen Schwanzwald herrschte am ganzen Wochenende touristischer Höchstbetrieb. Während Motorradfahrer wie Hornissen die Berge hinauf- und hinuntersummten, sich Ehepaare in Wohnmobilen anschwiegen und das Gestänge auf den Campingplätzen klapperte, produzierte auch der Freiburger FKK-Palast wieder einmal herzerwärmendes Föhnwetter. Die Einheimischen wissen: Das ist der Höllentäler!

„Hölle, Hölle“ rufen die Einen - die Anderen lehnen sich verzückt zurück und genießen das himmlische Gebläse. Im FKK-Palast ward anlässlich des dritten Geburtstages der heiligen Hallen irdischen Glücks zum dritten Mal der „Europäische Blowjob-Contest“ ausgerufen. Und sie kamen alle! Deutsche, Schweizer, Franzosen (natürlich), Italiener, Belgier und Österreicher – die Palastgäste zählten in die Hunderte, und die Herbergsväter der umliegenden Hotelleriebetriebe rieben sich die Hände über knisternden Scheinen und wärmten ihre Seelen an kaum gekannten Buchungsproblemen.

Was war geschehen? Während sich normalerweise hochsommerlich wärmende Sonnenstrahlen und der Kalendermonat Oktober allenfalls in Neuseeland die Klinke in den Mund stecken, wurde diesmal auch die Schwanzwaldmetropole Freiburg von klimatischen Höhepunkten geschüttelt: Nicht weniger als zwanzig volkstümliche Bläserinnen plus fünfzig hochtourige Boxenluder säumten nicht nur das Wettkampfgeschehen im FKK-Palast – sie knieten auf ihren langen Beinen mittendrin!

Bei derlei Anblicken schoss auch alterprobten Rennfahrern das Blut ins Gemächt; Fliehkräfte und Erdrotation taten ihr Übriges, und so kam es allen, wie es kommen musste: vulkanisch! Zwischen 15 Uhr und 23.30 Uhr fand das Rennen statt, mit allen Schikanen, durch String-Kurven und mit Boxenstopps samt Steifenwechsel. Das hatte Klasse, der Abend nahm gewaltig an Fahrt auf, das körpereigene Tempodrom kam auf Touren und Herzschrittmacher verglühten wie Sternschnuppen!

Während die Gäste kostenlos dem naturbelassenen Kolbenhub fröhnten, durften die zwanzig Besitzerinnen obenliegender Lockenwellen ausnahmslos satte Preisgelder einstreichen. Gegen 1 Uhr schlug Palastchef Bobby unweit des sich wieder einmal durchbiegenden Buffets auf den erhitzten Ecclestone und verlas alsdann das Ranking: Jede der zwanzig Blaskapellmeisterinnen erhielt 1.000 Schweizer Franken Gage in bar überreicht. Auf ein zusätzliches Preisgeld von 3.000 Franken durfte sich die Siegerin Fabienne vom FKK-Palast freuen; Platz Zwei ging mit 2.000 Extra-Rennmäusen an Jenny vom Club FKK66, und den dritten Rang und zusätzliche 1.000 Umdrehungen strich Karina vom FKK-Palast ein.

Die ausgewerteten Punktezahlen der übrigen Blasblüten zeigten derweil, dass es bis auf die letzten Plätze ein hautenges Kopf-an-Kopf-Rennen gegeben hatte - die Qualität stimmte also auch und gerade in der Breite, was nicht nur die Tourismus-Manager und Konzernlenker unter den Gästen zutiefst erfreute. Auch das strahlende Wetter hatte die Stimmung und andere Körperteile anwachsen lassen, so dass auch, sagen wir, Therese auf der Terrasse nicht langweilig wurde. Und ein versierter Motorenmathematiker hielt fest: Fünfzehn Zentimeter durchschnittliche Kolbenhublänge mal zwanzig Teilnehmerinnen mal Anzahl gefahrener Runden macht: Über 100 Kilometer – das ist ein neuer Streckenrekord!

Derlei Rekorde machen Hunger, und so passte es prima, dass die Palastköche im großen, überdachten Barbecuebereich mit Außenküche pausenlos ungezählte Spanferkel und Lammrücken brutzelten und so von Nachmittag bis Mitternacht ein ebenso Appetit machendes wie leckeres Buffet kredenzten. Party und Wettbewerb, drinnen und draußen, innen und außen – für alles war bestens gesorgt, und so blicken nun Alle wohlig erschauernd auf ein rekord-besuchtes und in absolut jeder Hinsicht extravagantes Fest zurück.

Dieses bislang einmalige Open-Air-Event ließ die Teilnehmer- und Teilnehmerinnenrekorde erneut purzeln, so dass sich mithin die Frage der Fragen stellt: Was bringt das reizklimatische Oktoberfest 2015 im Palast der Paläste? Die Antwort auf diese Frage weissagte dereinst der zu Weltruhm gelangte Troubadour Bob Dylan: „The answer, my friend, is blowin' in the wind.“ Insofern heißt es nun abwarten und Sekt trinken - und sich die Zeit verkürzen bis zum nächsten internationalen Blowjob-Contest im FKK-Palast Freiburg.

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